“Platz 1 bei amazon” Nr. 1 auf 3 Bestsellerlisten bei Kobo

Der Autoren- und Schreibratgeber “Platz 1 bei amazon” beweist sich selbst: Im Herbst 2013 war das E-Book je als Nr. 1 im Ranking der Bestsellerlisten “E-Commerce“, “Direktvertrieb” sowie “Heimbasierte Unternehmen” bei Kobo gelistet :

"Platz 1 bei amazon" beweist sich selbst als Nr. 1 von 3 Bestsellerlisten bei Kobo

 

"Platz 1 bei amazon" beweist sich selbst als Nr. 1 der Bestsellerliste "Marketing und Verkauf"

 

"Platz 1 bei amazon" beweist sich selbst als Nr. 1 der Bestsellerliste "Marketing und Verkauf"

 

"Platz 1 bei amazon" beweist sich selbst als Nr. 1 der Bestsellerliste "Marketing und Verkauf"

Das E-Book “Platz 1 bei amazon” als Nr. 1 der Bestsellerliste “Online-Marketing”

Der Autoren- und Schreibratgeber “Platz 1 bei amazon” beweist sich selbst: Am 7. und 8. Oktober 2013 war das E-Book als Nr. 1 im Ranking der Bestsellerliste “Online-Marketing” bei amazon gelistet:

Das E-Book "Platz 1 bei amazon" als Nr.1 der Bestsellerliste "Online-Marketing"

Das E-Book “Platz 1 bei amazon” als Nr. 1 der Bestsellerliste “Marketing und Verkauf”

Der Autoren- und Schreibratgeber “Platz 1 bei amazon” beweist sich selbst: Am 7. und 8. Oktober 2013 war das E-Book als Nr. 1 im Ranking der Bestsellerliste “Marketing und Verkauf” bei amazon gelistet:

"Platz 1 bei amazon" beweist sich selbst als Nr. 1 der Bestsellerliste "Marketing und Verkauf"

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Kreatives Schreiben lernen

Kreatives Schreiben lernen

Schreiben lernen, das möchten viele. Aber wie lernt man es wirklich? In dem man ein paar einschlägige Regeln befolgt und sich immer wieder überprüft. “Schreiben Sie immer nur für den Leser”, rät der Autor Lutz Kreutzer allen, die einen Roman schreiben wollen. Kreatives Schreiben ist eine Fertigkeit, die jeder erlernen kann. “Das Wichtigste ist der Inhalt. Das Buch muss gut sein, denn der Inhalt ist immer noch das wichtigste Verkaufsargument beim Buchmarketing”, so Kreutzer. “Aber mit gutem Inhalt allein verkauft sich kein Buch. Hier muss gezieltes Marketing her. Und das funktioniert heute, gerade bei E-Books, über das Internet.” Doch erst sollten Sie das Schreiben lernen. Wie, das steht im Autorenratgeber Platz 1 bei amazon von Lutz Kreutzer.

Wer also einen E-Book Roman schreiben möchte, der sollte den Autorenratgeber Platz 1 bei amazon lesen. Lutz Kreutzer konnte seine E-Book Romane “Schröders Verdacht” und “Gott würfelt doch”  auf Platz 1 bei amazon bringen. Mit Kreativem Schreiben wird das Ganze noch viel begreifbarer.

Platz 1 bei amazon: Schreiben lernen

 

Schreibratgeber 3 mal auf Platz 1 der Bestsellerlisten

Kreatives Schreiben kann jeder lernen

Schreibratgeber “Platz 1 bei amazon” Spitze

Platz 1 bei amazon - Wie man E-Books nach oben bringtDer Autor Lutz Kreutzer konnte seine E-Book Romane “Schröders Verdacht” und “Gott würfelt doch” auf Platz 1 bei amazon bringen. Er hat nun einen Erfahrungsbericht über E-Book-Marketing verfasst:

“Platz 1 bei amazon” brachte es mittlerweile selbst auf die vorderen Ränge von 3 Bestsellerlisten:

Nr. 1 Bestseller“Marketing und Verkauf” und Nr. 1 Bestseller “Online-Marketing” der amazon-Listen. Außerdem Nr. 1 Bestseller “E-Commerce” bei Kobo.

In dem Schreibratgeber für Autoren, „Platz 1 bei amazon“, schildert der Autor detailliert, wie er es gemacht hat, seinen ersten Roman „Schröders Verdacht“ auf Platz 1 im amazon Kindle–Shop zu platzieren und vieles mehr. Er hat eine Effizienzstrategie erarbeitet, der 5 Grundsätze zugrunde liegen. Wer bessere E-Books schreiben will, der sollte diesen Autorenratgeber lesen.

Platz 1 bei amazon: Schreibratgeber

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Platz 1 bei amazon – Der Autorenratgeber | Inhalt

Inhaltsverzeichnis

Statt einer Einleitung.

Fünf Grundsätze

Grundsatz 1: Den Stein der Weisen gibt es nicht.
Wie alles begann.
Drei prägende Ereignisse.
Werden Sie Ihr Leser.
Schröders Verdacht.
Gott würfelt doch.
Beharrlichkeit.

Grundsatz 2: Am Anfang steht der Inhalt.
Die Geschichte.
Die Handlung.
Die Sprache.
Der Unterhaltungswert.
Die Textarbeit.
Der Buchtitel.

Grundsatz 3: Gute Form gewinnt.
Die Schrift.
Das Absatzformat.
Blocksatz versus Flattersatz.
Die Silbentrennung.
Die Titelei.
Die Kapitel.
Das Buchcover.

Grundsatz 4: Zeit ist Ihr Kapital.
Marketing.
Zeit als Kapital.
Wozu Sie Zeit brauchen.
Die richtige Reihenfolge.

Grundsatz 5: Das Internet ist unabdingbar.
Vom Manuskript zum Verkauf.
Das Inhaltsverzeichnis.
Formatieren via amazon.
Umsetzung via Internet.
Hochladen von Cover und Text.
Testen der E-Book Datei.
Die Preisgestaltung.
Die Landingpage.
Der Klappentext.
Der Teaser.
Die Domain.
Das Web-Design.
Die Handlungsaufforderung.
Lesermeinungen und Rezensionen.
Soziale Netze.
Suchmaschinenoptimierung.
Buchtrailer als Video.
Ihre Autoren-Homepage.
Interaktives Agieren.
Weitere Optimierungen.
Tags.
Amazon-Tags.
Facebook.
Facebook-Seite oder Autoren-Fanseite?
Werben bei Facebook.
Twitter.
Profilseite.
Follower.
Kurztexte.
Kurzlinks.
Tweets und Retweets.
Hashtags.
Retweet Bots.
Google+
Das amazon Autorenprofil.
Vernetzte Aktivitäten.
Verknüpfungen.
Kostenlose Downloads.
Cross-Marketing innerhalb der E-Books.
Literatur-Blogs.
Literatur-Foren.
Druckwerbung.
Rezensionen.
Wer rezensiert?
Umgang mit Rezensionen.
Lesungen.

Schlussbemerkung: Der Lohn.

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Was bestimmt den Wert eines eBooks?

Was bestimmt den Wert eines E-Books?

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     Damit will ich nicht sagen, dass alle dauerhaft für 99 Cent angebotenen E–Books schlecht sind. Es gibt erstaunlich viele Beispiele für wirklich hochwertige Inhalte. Sie werden meiner Meinung nach von den Autoren trotzdem dauerhaft billig angeboten, weil die Autoren nicht sehr geübt darin sind, den Marktwert Ihres vielleicht hochwertigen Buchs einzuschätzen.
     Das aber schadet dem Aufbau des Autorennamens enorm, gerade weil es viele Billig–E–Books am Markt gibt, die handwerklich eher zweifelhaft sind und deshalb nur billig angeboten werden können. Mit zweifelhaft ist hier die Qualität sowohl in Bezug auf das Schreiben als auch auf die technische Umsetzung gemeint. Dadurch aber laufen gerade Neuautoren mit hoher Qualität Gefahr, sich in die Riege der eher mittelmäßigen Anbieter einzureihen.
     Ein professioneller Verlag baut seine Autoren auf. Er sorgt dafür, dass der Name eines guten Autors zur Marke wird, die natürlich für eine ganz bestimmte Qualität stehen soll. Hier ist keine Marke im Sinne einer Margarinewerbung gemeint. Die Marke eines Autors ist so zu verstehen, was das Wort eigentlich bedeutet: Kennzeichen und auch Grenzgebiet. Es geht also um die markanten Eigenschaften, die ein Autor hat, und um die Abgrenzung von Mitbewerbern. Ein Autor kann durch seine Sprache, durch seine Aussagen und auch durch sein Auftreten zur Marke werden. Je glaubwürdiger und authentischer seine Persönlichkeit gekennzeichnet ist, je schärfer er sich von anderen Autoren abgrenzen lässt, desto ausgeprägter und positiver wird seine Marke sein. Ein Verlag macht das aber nur, wenn der Autor entweder noch unbekannt ist oder bereits einen guten Ruf hat; niemals aber, wenn er einen weniger guten Ruf hat.
     Als unabhängiger Autor und damit als Selbstvermarkter, als „Indie“ also, sollte man daher keinesfalls damit einsteigen, seinen Büchern und damit sich selbst einen geringen Wert zuzumessen. Ich möchte daher davon abraten, einen E–Book–Roman dauerhaft für 99 Cent zu verkaufen. Denn das mindert klar den Wert des Werks und tut sowohl dem Autor wie auch dem Markt nicht gut. Mehr zu diesen Dingen erfahren Sie in meinem E–Book „Platz 1 bei amazon”.
     Wie schreibt man ein E-Book? Das habe ich bereits in dem Artikel Gibt es ein Patentrezept zum Bestseller? beantwortet. Was aber ist der angemessene Preis? Das ist nicht einfach zu entscheiden. Dazu einige Überlegungen:
     Der Käufer möchte in keinem Fall für ein E–Book so viel ausgeben wie für ein gebundenes Buch aus Papier. Genaugenommen kauft er ja eigentlich die Rechte daran, den Inhalt des Buchs in elektronischer Form lesen zu können. Wenn er ein E–Book online kauft, dann besitzt der Leser physisch betrachtet das Buch gar nicht, es wird lediglich von z.B. amazon zur Verfügung gestellt. Theoretisch kann amazon das Buch jederzeit vom Lesegerät löschen. Das vermittelt eine andere Wertigkeit als ein Gegenstand, den man sich zierend ins Regal stellt. Und doch braucht auch der Käufer eines E–Book das Gefühl, einen Wert erworben zu haben. Aber man sollte für ein E–Book keine 18 Euro verlangen wie für ein schönes Paperback–Buch oder gar 25 Euro wie für einen Hardcover–Einband.
     Betrachtet man die Tatsache, dass ein Autor bei einem Verlag pro verkauftes Exemplar je nach Vertrag zwischen 8 und 10 % des Buchpreises erhält, dann sind etwa 2 Euro ein realistischer Erlös von einem verkauften Buch. Man kann also als Autor eines E–Books etwas mehr als 2,30 Euro Gewinn anstreben.
     Die Mehrarbeit für die technische Erstellung des E–Books kann man damit in etwa als abgegolten betrachten. Man kann jetzt noch die Kosten fürs Lektorat und für den Buchumschlag umlegen. Der Endpreis bei amazon würde damit bei etwa 3 oder 4 Euro liegen. Natürlich kann man auch mehr verlangen, etwa für ein Sachbuch als E–Book mit wirklich wertvollem Knowhow. Das rechtfertigt sich grundsätzlich immer.
     Ich glaube dass viele Verlage, die schon E–Books produzieren, ihre Preisgestaltung noch einmal überdenken müssen. Denn sie bieten das E–Book immer noch nur wenig unterhalb des Preises an wie die gedruckten Bücher. Natürlich kann ein Verlag seinen Überbau und die damit verbundenen Kosten nicht wie ein unabhängiger Autor seinen Betrieb finanzieren. Aber die Lücken zwischen den Preisen müssen kleiner werden. Autoren sollten ihre Bücher etwas teurer anbieten, Verlage etwas günstiger. Vorstellbar wäre auch ein Kombipaket: Wer das gedruckte Buch kauft, bekommt das E–Book dazu zu einem sehr geringen Aufpreis oder ähnlich. Die Möglichkeiten für die Leser sind längst noch nicht ausgereizt.
     Trotz aller Preisdiskussion ist folgende Erkenntnis maßgeblich: Um einen E–Book–Bestseller zu landen, muss man das Buch nicht für 99 Cent zum Billigsttarif hergeben. Ein Bestseller entsteht nicht nur über den Preis. Wer als Autor punkten will, macht das durch guten Inhalt, gute Kritiken und geschicktes Marketing – wie Sie bereits in dem früheren Beitrag dieser Rubrik erfahren haben, den Sie hier noch einmal nachlesen können.
     Neben dem erfreulichen Verkaufserfolg hat ein E–Book–Bestseller aber noch einen ganz anderen Wert für den Autor: Wenn man ein E–Book ganz nach oben bringt, dann werden auch wichtige Verlage aufmerksam. Hat der Autor Durchhaltevermögen bewiesen und sich nicht den zweifelhaften Ruf eines 99–Cent–Billigliteraten erworben, dann kann das für ihn ein Sprungbrett zu einem Verlag sein. Mir ist es so gegangen. Ich bin jetzt bei einem renommierten deutschen Verlag, der sich als Marktführer für Kriminalliteratur profiliert hat.
     Ein Patentrezept für einen Bestseller gibt es nicht. Ich habe seit den ersten Zeilen von „Schröders Verdacht“ über „Gott würfelt doch“ bis hin zum E–Book–Marketing zwanzig Jahre dazu gebraucht, einen großen Verlag zu finden. Aber sie könnten das schneller machen, indem sie sich meine Tipps näher ansehen und vor allem Dinge vermeiden, die Sie nur Zeit kosten.

E-Book-Marketing: Gibt es ein Patentrezept zum Bestseller?

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Gibt es das Patentrezept zum Bestseller?

Gibt es das Patentrezept zum Bestseller?

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      Es ist ein weithin bekanntes Phänomen, dass viele Schriftsteller(innen) und Autor(inn)en wenig Gefühl für einfache Marktgesetzte haben. Das liegt ganz einfach daran, dass ihnen das Thema fremd ist. Sie sind diesen Marktgesetzen aber – ob sie es wollen oder nicht – unterworfen wie jeder andere Mensch, der etwas verkaufen möchte. Es gibt eine Grundregel: Nichts verkauft sich von selbst außer Brot und Särge.
      Literatur ist eine Kunstgattung. Da scheint die Welt des Alltags und damit auch die des Markts weit weg zu sein. Dabei ist es gerade für Autoren so wichtig, mehr darüber zu wissen, denn sie wollen gern von ihrem Geschriebenen leben können. Eine ähnliche Situation haben auch bildende Künstler und Musiker, sie unterliegen ebenfalls einem harten Markt. Fakt ist, dass die meisten Künstler, Literaten und Musiker das aber nicht können. Die Erträge ihrer leidenschaftlichen Arbeit sind zumeist zu gering. Erfolgreich sind am Ende die, die neben der Qualität ihrer Kunst auch anerkennen, dass es marktrelevante Mechanismen gibt, die entscheidend für den Erfolg oder Nichterfolg sind.
      Bücher unterliegen einem sehr harten Markt und steigendem Konkurrenzdruck. Neben einem Produkt von künstlerischem Wert ist ein Buch jedoch auch – wie jedes andere Produkt am freien Markt – eine Handelsware, unabhängig von der hohen oder niedrigen Qualität des Inhalts. Allerdings ist der Inhalt immer noch das wichtigste Verkaufsargument. Mit Inhalt ist nicht das Genre, die politische Richtung oder die Ansicht des Autors gemeint, sondern allein die handwerkliche Qualität des Geschriebenen. Außerdem ist die Form entscheidend: Einband, Titel und Textsatz. Ob ein Buch verkauft wird, hängt also wesentlich von Inhalt und Form ab.
      Bis vor wenigen Jahren war jeder Autor noch davon abhängig, ob ein Verlag sein Buch annimmt oder nicht. Ohne Verlag gab es aber kein Buch. Wie viele gute Manuskripte sind wohl irgendwo zwischen der zwanzigsten Absage und irgendeinem Papierkorb in einer Schublade verstaubt? Heute gibt es eine neue Möglichkeit, sein Buch einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren und neue Lesergruppen zu erschließen, nämlich das E–Book! Aber auch E–Books verkaufen sich nicht von alleine.
      Doch ein Verlag ist noch keine Garantie für gute Verkaufszahlen. Ich hatte zwei Romane geschrieben, die beide einen kleinen Verlag gefunden hatten. „Schröders Verdacht“ wurde 1996 bei Helios in Aachen verlegt, „Gott würfelt doch“ kam 2009 bei ILV in Basel heraus. Beide Bücher haben gute Kritiken bekommen, doch sie waren nie auf irgendeiner Bestsellerliste zu finden. Die Verlage verfügten ganz einfach nicht über die Möglichkeiten, ein entsprechendes Marketing zu betreiben.
      Anfang 2012 bekam ich von beiden Büchern die Rechte zurück. Ich hatte sehr wohl von E–Books gehört, aber mich nie so richtig damit befasst. Ich las „Schröders Verdacht“ nach langer Zeit nochmal und empfand, dass ich die Geschichte nach zwanzig Jahren etwas anpassen könnte. Dann kam mir die Idee, in diesem Rahmen ein E–Book daraus zu machen.
      Ich informierte mich also, wie man so etwas macht, und sah schnell, dass es nicht ganz trivial war. Außerdem packte mich mein Marketing–Ehrgeiz und ich überlegte, was ich begleitend machen könnte, um den Lesern auch zu erzählen, dass es das Buch als E–Book überhaupt gibt. Dazu nutzte ich meine Marketing–Kenntnisse und das Internet als Marketinginstrument. Ich investierte Zeit in Internet–Auftritte und machte ein paar Marketing–Aktionen. Und siehe da: „Schröders Verdacht“ war im August 2012 unter mehr als 1,4 Millionen anderen E–Book–Titeln auf Platz 1 im gesamten amazon Kindle–Shop gelistet. Damit war „Schröders Verdacht“ das beliebteste E–Book überhaupt!
      Etwas Ähnliches gelang mir mit „Gott würfelt doch“, das ich aufgrund seiner Länge in zwei E–Book–Bände aufteilte. Band 1 kam auf Platz 1 der amazon–Belletristik–Bestsellerliste.
      In meinem Hauptberuf arbeite ich seit zwanzig Jahren als Manager in PR und Marketing. Daher konnte ich auf einen Fundus außergewöhnlicher Erfahrungen zurückgreifen, die ich versucht habe, auf das Projekt E–Book umzudeuten. Ich habe dazu fünf nachvollziehbare Grundsätze ausgearbeitet. Der erste bezieht sich auf die Überprüfung der inneren Haltung beim Schreiben, der zweite auf den Inhalt des E–Books, der dritte auf die Form, der vierte auf die Zeiteinteilung und der fünfte auf die Nutzung des Internets als Verkaufsmaschine. Diese Grundsätze habe ich ausführlich und nachvollziehbar für jeden in meinem E–Book „Platz 1 bei amazon“ dargelegt. Das Buch ist bei Mitautoren auf gute Kritik gestoßen (auch sehr erfolgreiche Autoren äußern sich positiv).
      Wie komme ich also zu einem Bestseller? Nein, eine Garantie gibt es nicht. Neben dem Inhalt und der Form, den ersten Hürden eines jeden erfolgreichen Buchs, sind auch das E-Book-Marketing und die Herangehensweise von entscheidender Bedeutung. Man kann viel Zeit mit unwichtigen Dingen verschwenden, man kann aber auch seine Zeit gezielt und effizient einsetzen. Es gibt Dinge, die völlig unnötig sind und überschätzt werden, und es gibt Dinge, die zentrale Bedeutung haben, aber oft vernachlässigt werden. Mein Weg ist einer von vielen möglichen. Er hat funktioniert: Platz 1 im amazon Kindle–Shop.

E-Book-Marketing: Was bestimmt den Wert eines E-Books?

Autorenratgeber, Autor oder Autorin werden, Autorentraining

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